Ratgeber
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur häuslichen Intensivpflege.
Eine ambulante Intensivpflege ist erforderlich, wenn Patienten aufgrund schwerer Erkrankungen eine kontinuierliche, fachkundige Überwachung und Versorgung benötigen – beispielsweise bei Beatmungspflichtigkeit, Tracheostoma oder komplexen neurologischen Erkrankungen. Die 1:1-Betreuung ermöglicht es, das Krankenhaus zu verlassen und sicher zu Hause zu leben.
Die Dauer der Intensivpflege ist individuell verschieden und hängt vom Krankheitsverlauf ab. Manche Patienten benötigen nur vorübergehend Unterstützung, andere dauerhaft. Wir erstellen gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten einen individuellen Pflegeplan und passen die Versorgung kontinuierlich an Ihre Bedürfnisse an.
In den meisten Fällen übernehmen die Krankenkassen (SGB V) und Pflegekassen (SGB XI) die Kosten für die häusliche Intensivpflege. Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung und klären alle Formalitäten direkt mit den Kostenträgern. Eine Eigenbelastung entsteht in der Regel nicht oder nur in geringem Umfang.
Unser Überleitungsmanagement koordiniert den gesamten Prozess: Wir stimmen uns mit dem Sozialdienst der Klinik ab, organisieren alle notwendigen Hilfsmittel, erstellen Pflege- und Notfallpläne und sorgen für einen nahtlosen Start der Versorgung zu Hause.
Unser Team besteht ausschließlich aus examinierten Pflegefachkräften mit Zusatzqualifikationen in der Intensivpflege, Beatmung und Tracheostomaversorgung. Regelmäßige Fortbildungen sichern die hohe Qualität unserer Versorgung.
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.
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Wir sind 24/7 für Sie erreichbar und beraten Sie gerne zu allen Fragen der häuslichen Intensivpflege.